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Anafi

Von Griechische Inseln Team |

Vom Meer aus sieht Anafi aus wie ein uneinnehmbarer Fels – und wirklich stürzen die meisten seiner Ufer steil ins Meer. An der Südküste allerdings reiht sich ein goldgelber Strand an den nächsten. Auch beim Wandern wirkt die Insel weitgehend kahl und unfruchtbar; umso überraschender sind die vielen schmalen Erosionstäler mit ihrem üppigen Grün, die der Wanderer immer wieder plötzlich vor sich sieht. 

Die Chora von AnafiDie beherrschende Landmarke ist der 396 Meter hohe Marmorberg Kalamos ganz im Osten der Insel, der auf drei Seiten steil ins Meer abfällt und dadurch sehr viel höher wirkt, als er ist. Höher, aber weniger imposant sind die Berge im Zentrum der Insel, von denen der Wilga bis auf 582 m Höhe ansteigt.

Die Fähren, die von Piräus über Santorin hierher fahren, legen im kleinen Hafen Agios Nikolaos an. Hier gibt es mehrere Pensionen und Tavernen und bereits ganz in der Nähe den ersten schönen Sandstrand. Eine Asphaltstraße (mit Busverkehr) und ein alter Fußweg führen zum Hauptdorf, der Chora (siehe Foto), hinauf.

Am Rand der Chora stand einst eine venezianische Burg. Außer einigen Mauerresten blieb von ihr nichts erhalten. Ansonsten aber vermittelt die Chora noch ein schönes Bild kykladischer Architektur. Eine besonders schöne Wanderung führt von der Chora aus oberhalb vieler Strandbuchten entlang nach Osten, wo am Fuß das Kalamos  ein Marienkloster in einen antiken Apollon-Tempel hineingebaut wurde. Wer will, kann von hier aus auch auf den Gipfel des Kalamos hinaufsteigen.

Gastbeitrag von Klaus Bötig

Beitrag aus: Kykladen |


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