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Thirassia – Ein Teil Santorins

Von Griechische Inseln Team |

Thirassia ist ein Teil des nach dem Megagau des Vulkanausbruchs von Santorin um 1630 v.Chr. stehen gebliebenen Kraterrandes von Santorin. Anders als die weltberühmte Nachbarinsel ist Thirassia touristisch überhaupt noch nicht entwickelt; nur mit Mühe findet man hier ein Privatzimmer. Das einzige Inselhotel ist – wenn überhaupt – nur im Juli und August geöffnet. Nur am Strand unterhalb des Hauptorts gibt es mehrere (recht teure und schlechte) Tavernen; hier werden jeden Tag hunderte von Ausflüglern aus Santorin angelandet. 

Thirassia - ManolasZum Dorf oben am Kraterrand aber geht kaum jemand hinauf. Dabei ist der Blick von dort über den Krater mit seinen Lavainselchen auf die weiße Häuserkette von Santorin wunderbar, die Stille im fast menschenleeren Dorf ein schöner Kontrast zum überlaufenen Santorin.

Dass Thirassia sich touristisch nicht entwickeln konnte, liegt vor allem an den Bewohnern Santorins, die alle Urlauber für sich behalten wollten. Auch heute noch wird die Nachbarinsel nahezu tot geschwiegen. Obwohl es eine ganz normale, kleine Autofähre hinüber gibt, wird sie nur für Rundfahrten beworben. Nur die Hafenpolizei in Fira und am Hafen von Athinios nennt ihre Abfahrtszeiten. Dabei darf man sogar ein Moped oder Motorrad kostenlos mit hinüber nehmen. Aber auch für eine Tageswanderung bietet sich Thirassia an. Wer eine Übernachtungsmöglichkeit sucht, geht entweder ins Reisebüro Pelican Travel am Hauptplatz von Fira oder fährt einfach nach Thirassia hinüber und fragt dort vor Ort.

Gastbeitrag von Klaus Bötig

Beitrag aus: Kykladen |


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