Griechische Inseln
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Anafi

Von Griechische Inseln Team |

Vom Meer aus sieht Anafi aus wie ein uneinnehmbarer Fels – und wirklich stürzen die meisten seiner Ufer steil ins Meer. An der Südküste allerdings reiht sich ein goldgelber Strand an den nächsten. Auch beim Wandern wirkt die Insel weitgehend kahl und unfruchtbar; umso überraschender sind die vielen schmalen Erosionstäler mit ihrem üppigen Grün, die der Wanderer immer wieder plötzlich vor sich sieht. Weiterlesen »

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Thirassia – Ein Teil Santorins

Von Griechische Inseln Team |

Thirassia ist ein Teil des nach dem Megagau des Vulkanausbruchs von Santorin um 1630 v.Chr. stehen gebliebenen Kraterrandes von Santorin. Anders als die weltberühmte Nachbarinsel ist Thirassia touristisch überhaupt noch nicht entwickelt; nur mit Mühe findet man hier ein Privatzimmer. Das einzige Inselhotel ist – wenn überhaupt – nur im Juli und August geöffnet. Nur am Strand unterhalb des Hauptorts gibt es mehrere (recht teure und schlechte) Tavernen; hier werden jeden Tag hunderte von Ausflüglern aus Santorin angelandet. Weiterlesen »

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Das Johanneskloster auf Patmos

Von Griechische Inseln Team |

Patmos gilt in Griechenland als “heilige Insel”.  Johannes empfing hier in den Jahren 95/96 die Vision der Apokalypse. Die Höhle, in der sie ihm erschien, ist noch immer zu sehen. 1000 Jahre später wurde auf einem der höchsten Punkte der Insel dem Johannes zu Ehren ein mächtiges Kloster gegründet, das heute über dem Hauptort, der Chora, thront und mit ihren zinnenbekrönten Mauern hoch über ihr und der Insel aufragt. Weiterlesen »

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Kalimnos - Savvas Kloster

Von Griechische Inseln Team |

Kloster Savvas auf KalymnosAuf der Insel Kalimnos im Archipel des nördlichen Dodekanes ist der Deutsche Schäferhund sogar in Wandmalereien in der Kirche präsent: auf einem Fresko (siehe Foto) im Kloster des Hl. Savvas hoch über der Hafen- und Hauptstadt Pothia. Es ist das jüngste, aber auch schon reichste der vielen Inselklöster.

Wenn es abends angestrahlt wird, scheint es hoch über dem Hafen zu schweben. Autos, die die Straße vom Kloster hinunterfahren, wirken wie einschwebende Flugzeuge mit eingeschalteten Landescheinwerfern. Bei Tag machen ein hohes Kreuz und zwei rot gedeckte Kuppeln auf das stadtnahe, erst 1912 geweihte Nonnenkloster aufmerksam.

In knapp 100 Jahren hat es das Kloster schon auf sechs Kirchen innerhalb des Klostergebäudes geschafft. Gläubige Kalimnioten haben sie alle gespendet und für ihre Inneneinrichtung und Ausmalung bezahlt. Die prächtigste von allen ist die Kirche direkt gegenüber der Klosterpforte. Ihren Boden bedecken Rosengranitplatten aus Brasilien, an einem der Kronleuchter hängen Weintrauben aus Kristall, die Glasfenster sind farbig. Die in den 1990er Jahren begonnene Ausmalung mit Fresken auf Goldgrund ist inzwischen abgeschossen.

Besonders schön sind die Darstellungen an der Rückwand: ein figurenreiches Jüngstes Gericht und eine Darstellung des Tiere segnenden hl. Modestos. Da hat der Maler sehr geschickt ihm bekannte Tiere eingebaut: Ausser dem Schäferhund erscheinen Ziege, Storch, Ente, Ente, Pferd und Hirsch in dieser friedliche Szene.

Gastbeitrag von Klaus Bötig

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Kreta - Matala Strand

Von Griechische Inseln Team |

Matala liegt am Ende eine Schlucht an der Südküste Kretas. Bekannt geworden ist der Matala Strand in den frühen 60zigern, als die ersten Hippies die Höhlen aus der Jungsteinzeit in den Sandsteinfelsen, die auf der einen Seite den Strand bergrenzen, in Besitz nahmen, um hier alternativ zu leben. Hinzu gesellten sich viele junge Amerikaner, Kriegsdienstverweigerer, die dem Einsatz im Vietnamkrieg entgehen wollten.

 Matala Strand auf Kreta

Schnell entstanden erste Tavernen und die kretischen Behörden sahen sich zum Handeln gezwungen. Die Felshöhlen wurden unter Denkmalschutz gestellt - die touristische Entwicklung nahm ihren Lauf. Heute ist der Matala Strand ein beliebtes Ausflugsziel auf Kreta. Neben Tavernen gibt es nun auch Übernachtungsmöglichkeiten in Hotels und Pensionen. Auch wenn die Ruhe von einst aus der Bucht, zumindest tagsüber, gewichen ist - die Schönheit ist unverändert. Auch der ein oder andere Hippie lebt hier noch…

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